Informatik am Theodorianum

Informatik beschreibt die Welt der Information, ihre Berechnung, Verteilung und Speicherung.

In Schulen sollen aus Sicht der Gesellschaft für Informatik e. V. (GI) Schülerinnen und Schüler grundlegende, allgemeine Kompetenzen für informatisches Denken und Handeln erwerben. Für ein Verständnis der heutigen Welt benötigen alle Heranwachsenden Kenntnisse zu den Prinzipien der Informationsverarbeitung und -übertragung.
Das Verstehen und das Anwenden allgemeiner informatischer Konzepte sind dabei wichtiger für das weitere Leben der Schülerinnen und Schüler als kurzlebige Schulungen zum Umgang mit bestimmten Programmen oder die Reduktion des Computers auf seine Funktion als Medium.

 „In der Informatik geht es genau so wenig um Computer, wie in der Astronomie um Teleskope.” 
Edsger Wybe Dijkstra

 

Die Informatik ist als Schlüsselkompetenz für nahezu alle Wissenschaften nicht mehr wegzudenken. Dabei führt das Fach Informatik Schülerinnen und Schüler in die Grundlagen der Informationstechnologie ein. Es gibt viele Schnittstellen zwischen Informatik und anderen Fachbereichen, wie z.B. den Sozialwissenschaften, den Medienwissenschaften - auch mit einem Schwerpunkt in der Medienerziehung und Medienethik- oder der Bioinformatik.
Durch ihre vernetzten Strukturen hat die Informatik ein attraktives Profil gewonnen, das die heutige Informations- und Wissemsgesellschaft mitprägt.

 Facetten des Informatikunterrichts am Theodorianum:

  • Informatischer Schwerpunkt im Differenzierungsbereich der Sekundarstufe I
  • Informatikunterricht in Grund- und Leistungskursen der Sekundarstufe II
  • Kooperationen mit außerschulischen Partnern
  • Lego-Mindstorms - AG

 

 

Die Lehrkräfte:

 Herr Dain Czeszak

 Frau Annika Löhr

 Herr Matthias Renger

 Frau Nicola Twiste

 Herr Andrei Wolf