Frei Alberto

Theo und Frei Alberto - Eine starke Partnerschaft seit über 25 Jahren

Begonnen hat 1993 alles mit einem Schulkonzert bei dem eine konkrete Adresse für den Spendenerlös gesucht wurde. Ein damaliger Kollege hatte Kontakt zu einem Freund, der sich um Straßenkinder in Brasilien kümmerte. Die Franziskaner Mission startete dort ein Projekt, mit einem wichtigen Ziel: Wir holen die Kinder von der Straße, bieten ihnen eine warme Mahlzeit täglich und lehren sie schreiben, lesen und rechnen. Die Schulgemeinde des Gymnasium Theodorianum war von dem Projekt so begeistert, dass es nicht bei einer einmaligen Spende blieb: Eine langjährige Schulpartnerschaft ist entstanden.

Die Benefizabende erweisen sich erneut als herausragendes Schulereignis.

Schüler organisieren in ihrer Freizeit einen Abend, aus dem sie keinen materiellen Gewinn ziehen. Berichtet man Menschen von dem Engagement für die Benefizabende, hören sie fast ungläubig aber immer mit großer Begeisterung zu. Für diejenigen, die da waren, wurde gerade die Begeisterung auch in diesem Jahr besonders deutlich. Vielen Dank an alle Schüler, die sich so deutlich einsetzen. Schauen Sie sich die Bilder an und besuchen Sie die Abende im kommenden Jahr, es wird ein Gewinn sein.

Benefizabend am Gymnasium Theodorianum für brasilianisches Schulprojekt

Am Freitag, dem 15. März und am Samstag, den 16. März 2019 veranstaltet das Gymnasium Theodorianum seinen 14. Benefizabend zugunsten der Partnerschule "Frei Alberto" aus der brasilianischen Millionenstadt Sao Luis. Ab 19. 00 Uhr können sich die Zuschauer in der Aula am Kamp von dem außergewöhnlichen Engagement des Schüler-Organisationsteams und der jungen Künstler überzeugen.

6106,81 € für unsere Partnerschule "Frei Alberto"

Unsere Schüler organisierten auch in diesem Jahr zwei kurzweilige, unterhaltsame und vor allem selbstgestaltete Abende. Die Verbindung aus dem eigenen Engagement, der Freude an der Aufführung, dem Präsentieren von beeindruckenden Fähigkeiten und dem Bewusstsein für die Verantwortung gegenüber anderen überzeugte alle Besucher und verlangt höchsten Respekt. Die Schulgemeinde ist dankbar für das hohe Maß an Einsatzbereitschaft.

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