Sommerkonzert der Jahrgänge 5-7
Beim diesjährigen Sommerkonzert des THEO begeisterten die jungen Musiker und Zirkuskünstler der Jahrgänge 5-7 das Publikum: Die drei Musik-Ensembles - die Young THEO-Singers, das Vororchester und die Young THEOphonics - traten am Mittwoch, dem 17. Juni 2026, zusammen mit der Zirkuskunst-AG auf der Bühne der voll besetzten Aula auf.
Den Auftakt machte der Chor mit dem Song „Happy“ von Pharrell Williams, dirigiert von Gudrun Brill, die kurzfristig für Helge Puschnerus eingesprungen war. Im „THEO-Quodlibet“ durfte das Publikum selbst wählen, welchen von drei vorgestellten Liedern es mitsingen wollte. Es entschied sich für „Es tönen die Lieder“, dessen Kanon die Aula erfüllte. Auch beim Cup-Song (aus dem Film „Pitch Perfect“) ließ sich das Publikum mitreißen, diesmal mit rhythmischem Klatschen. „Diamonds“ von Rihanna und „Viva la Vida“ von Coldplay rundeten das abwechslungsreiche Chor-Programm ab. Begleitet wurden die Sängerinnen und Sänger von Dr. Robert Liebrand und von Playbacks.
Als Nächstes beeindruckte die Zirkuskunst-AG unter der Leitung von Johanna Zünkler mit einem „Cheerleader“-Programm von OMI feat. Felix Jaehn. Die jungen Akrobatinnen tanzten rhythmisch und brachten farbenfrohe, selbst kreierte Choreografien auf die Bühne. Eine Menschenpyramide bildete den Abschluss und zugleich den Höhepunkt des Auftritts.
Nach einer kurzen Umbau-Pause folgte das Vororchester unter der Leitung von Imke Röder mit „Kumbaya, my Lord“, dem Thema aus der Sinfonie „Aus der Neuen Welt“ von A. Dvořák und „School Spirit“ von W.J. Purdy. Die Kinder der fünften und siebten Klasse, die ihr Instrument erst seit Schuljahresbeginn bei älteren SchülerInnen lernen, hatten diesem Auftritt schon lange entgegengefiebert. Entsprechend groß war die Begeisterung. Anschließend spielte das Vororchester zusammen mit den Young THEOphonics „Eye of the Tiger“ aus „Rocky III“. Auch die Klasse 7a hatte ihren Auftritt: Sie präsentierte den Klassiker „Skyfall“ von Adele. Ein bisschen Lokalkolorit durfte aus aktuellem Anlass auch nicht fehlen: Die Hymne vom SCP sowie das „Paderborn-Lied“, beide von Imke Röder arrangiert.
Zuletzt standen die Young THEOphonics allein auf der Bühne und begeisterten das Publikum mit „He's a Pirate“ aus „Fluch der Karibik“ von H. Zimmer, „Cantina Band“ aus „Star Wars“ sowie „Baba Yetu“ von C. Tin. Letzteres, das Vaterunser auf Kisuaheli, stammt aus dem Computerspiel „Civilization IV“ und war eine ganz besondere musikalische Entdeckung.
Der riesige Applaus am Ende zeigte: Auch in diesem Jahr gelang es den jungen Musikerinnen, Musikern und Artistinnen, das Publikum mitzureißen und zu begeistern.
G. Kemper
Ankündigung:
Am kommenden Donnerstag (25.06.) geht es schon um 19 Uhr mit dem Sommerkonzert der "Großen" (Kl. 8-Q1) musikalisch weiter.
