„Die Welle“ am Theo

Die Geschichte vom Experiment, das außer Kontrolle gerät, die Erinnerung an die bedrückende Situaton, wenn eine Gemeinschaft plötzlich zerbricht in Anführer, Gegner und Mitläufer – „Die Welle“ von Morton Rhue ist eines dieser Bücher, die noch lange nach der Besprechung im Deutschunterricht nachhallen. Die Dringlichkeit, in der vor menschenverachtenden politschen Systemen gewarnt wird, und die Mahnung, wie schnell solchen Systemen, auch im Kleinen, der Boden bereitet wird, bleiben aktuell.

Der Literaturkurs der Stufe Q1 des Gymnasium Theodorianum hat sich für die Umsetzung dieses Prosawerkes entschieden und eine eigene Bühnenfassung erarbeitet. Wir freuen uns nun darauf, unsere „Welle“ zu präsentieren und hoffen, dass es uns gelingt, diesen so wichtigen Nachhall ebenfalls zu erzeugen.

Für den Literaturkurs Beate Korona