Einmal Peloponnes, bitte!

Nach einem letzten Badegang kurz nach 6 Uhr morgens (für die Frühaufsteher) fuhren wir mit der Fähre zurück nach Piräus und die Busse steuerten  Nauplia an. Auf dem Weg hatten wir wieder ein straffes Programm bei dem die Ruinen von Akrokorinth den Startschuss gaben. Wer es geschafft hatte, auf den Aussichtsturm zu wandern, genoss eine unfassbar schöne Aussicht auf das Gebirge und das Meer. Wieder in den Bussen machten wir halt beim Isthmos von Korinth. Diesen 6000 Meter langen Kanal kennen bestimmt einige aus dem Internet. Gestärkt nach einem Mittagessen und einem kurzen Besuch im Supermarkt hieß unser nächstes Ziel Epidauros. Hier führte der Griechisch-Kurs ein kleines Schauspiel im so berühmten Theater auf, in welchem man sogar eine fallengelassene Münze hören kann, wenn man in den obersten Rängen  sitzt. Aber Epidauros war nicht nur ein Theater, sondern auch eine Heilstätte in der Antike zu Ehren des Asklepios. Nun befand sich nur noch ein Punkt auf unserer To-Do-Liste: Stadtrallye in Nauplia. So hatten wir die Möglichkeit, uns mit der bisher schönsten Stadt auf unserer Tour vertraut zu machen.